Traumasensible Sexualtherapie


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Einführungskurs für Paare und Fachleute vom 21.-23.8.20 in der Nähe von Speyer

Die Traumasensible Sexualtherapie (TSST) ist die logische Fortführung oder auch Ergänzung der Traumasensiblen Paartherapie (TSPT) und füllt die Liebesraumetage des Traum(a)Haus-Konzeptes mit Heilung und Wachstum. Zugleich stellt die TSST einen eigenständigen Ansatz der Heilung von Sexualstörungen dar, der die Möglichkeit von Traumatisierung als Ursache sexueller Beziehungsprobleme in den Fokus rückt. In diesem Enführungsseminar lernen die Teilnehmenden ausgewählte Methoden der TSST kennen, die sofort hilfreich zur Überwindung sexueller Probleme sind. Deswegen sind sowohl Paare, wie auch Einzelpersonen und Fachleute willkommen. Die Teilnehmenden werden den Einsatz des Sex-Skripts erlernen und dieses mit der sexuellen Sozialisation sowie dem Verständnis von Moral und sexueller Gesundheit in Beziehung setzen.

Es ist nicht bekannt, dass Erscheinungsformen wie Erektions- oder Orgasmusstörungen, Sexsucht oder erhöhter Pornograhiekonsum, Angst vor intimer Berührung oder die Abspaltung von Lust und Liebe Folgen einer posttraumatischen Belastungsstörung sein können. Die unverarbeiteten Traumata äußern sich vor allem in der sexuellen Begegnung oder der Verweigerung bzw. dem Fehlen intensiver körperlicher und emotionaler Nähe. Sexuelle Probleme führen in Partnerschaften nicht selten zu schlimmen Krisen und enden in einer Retraumatisierung oder der Trennung

Start: 21.08.2020 - 17:00 Uhr
Ende: 23.08.2020 - 13:00 Uhr
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